Und da ich thematisch beim vorherigen Post schon beim iPhone gelandet bin, bleibe ich da auch noch mal eben: Obwohl ich in den vergangenen 12 Jahren keines der wirklich zahlreichen Mobiltelefone, die ich in dieser Zeit benutzt habe, so schonend behandelt habe wie das im Januar 2009 gekaufte iPhone 3G (div. Folien, verschiedenste Hüllen von Leder bis Silikon) musste ich letzte Woche feststellen, dass es auch mein Telefon erwischt hatte: Gehäuseriss. Eben genau dieser komplett durch das Plastik der Rückseite gehende Riss (und kein bloßer Kratzer) ziemlich mittig über dem Dock-Connector, über den man nach kurzer Google Suche einige Berichte im Netz lesen kann.
Nur der Form halber habe ich mich dann am Wochenende an´s Telefon geklemmt und (eher spaßeshalber) bei Apple angerufen. Trotz des Hinweises, dass ja eigentlich auch die (oder zumindest viele der) aufgrund eines mittlerweile wohl eingeräumten Konstruktionsmangels gerissenen Topcases der (alten) weißen MacBooks außerhalb der Garantie repariert worden seien (bei unserem MacBook war es dank Appe Care sowieso kein Thema), war das Ergebnis sonnenklar: Man verlangt einen Pauschalpreis von 210 EUR (oder waren es 220 EUR? Egal) und da "müsse ich dann selbst entscheiden, ob es mir das wert sei". Schöner Satz. Angesichts der Tatsache, dass 3G Modelle auf der hinlänglich bekannten Auktionsplattform für ziemlich genau diesen Preis oder nur geringfügig mehr verkauft werden, liegt die Antwort auf der Hand.
Da die Rolle als Haupt- oder Ersthandy schon seit knapp 2 Monaten ein Samsung Wave (übrigens mit metallener Rückseite und insgesamt ausgezeichneter Verarbeitungsqualität bei einem Preis von 300 EUR) erfolgreich ausfüllt (im Urlaub habe ich auf die Kleinbild-Knipse völlig verzichtet und bin mit dem Foto- und Film-Ergebnis des Wave sehr zufrieden), hält sich der Schmerz insgesamt in Grenzen.
Dann kann das 3G wohl im nächsten Auto in erster Linie über die dann hoffentlich vorhandene AUX-In/Media-In oder USB-Schnittstelle als Musik- und Podcast-Lieferant dienen und es sich in der Mittelkonsole bequem machen. Da kann sich der Riss von mir aus ruhig noch vergrößern; ein wenig Klebeband sollte helfen.
Nur der Form halber habe ich mich dann am Wochenende an´s Telefon geklemmt und (eher spaßeshalber) bei Apple angerufen. Trotz des Hinweises, dass ja eigentlich auch die (oder zumindest viele der) aufgrund eines mittlerweile wohl eingeräumten Konstruktionsmangels gerissenen Topcases der (alten) weißen MacBooks außerhalb der Garantie repariert worden seien (bei unserem MacBook war es dank Appe Care sowieso kein Thema), war das Ergebnis sonnenklar: Man verlangt einen Pauschalpreis von 210 EUR (oder waren es 220 EUR? Egal) und da "müsse ich dann selbst entscheiden, ob es mir das wert sei". Schöner Satz. Angesichts der Tatsache, dass 3G Modelle auf der hinlänglich bekannten Auktionsplattform für ziemlich genau diesen Preis oder nur geringfügig mehr verkauft werden, liegt die Antwort auf der Hand.
Da die Rolle als Haupt- oder Ersthandy schon seit knapp 2 Monaten ein Samsung Wave (übrigens mit metallener Rückseite und insgesamt ausgezeichneter Verarbeitungsqualität bei einem Preis von 300 EUR) erfolgreich ausfüllt (im Urlaub habe ich auf die Kleinbild-Knipse völlig verzichtet und bin mit dem Foto- und Film-Ergebnis des Wave sehr zufrieden), hält sich der Schmerz insgesamt in Grenzen.
Dann kann das 3G wohl im nächsten Auto in erster Linie über die dann hoffentlich vorhandene AUX-In/Media-In oder USB-Schnittstelle als Musik- und Podcast-Lieferant dienen und es sich in der Mittelkonsole bequem machen. Da kann sich der Riss von mir aus ruhig noch vergrößern; ein wenig Klebeband sollte helfen.

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